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Mails, Aufgaben und Rückfragen werden nach Dringlichkeit und Bedeutung vorsortiert.
Der KI-PA ist der Einstieg: Mails, Termine, Aufgaben, Kundennotizen und Freigaben werden so verbunden, dass du schneller siehst, was wichtig ist. Nicht als blinder Autopilot, sondern als vorbereitender Assistent mit Kontext.
Mailverlauf, Kundennotiz und offene Zusage liegen vor dem Entwurf.
Mails, Aufgaben und Rückfragen werden nach Dringlichkeit und Bedeutung vorsortiert.
Antwortentwürfe, Tagesbriefings und kleine Entscheidungsvorlagen entstehen aus deinen freigegebenen Quellen.
Offene Zusagen, fehlende Rückmeldungen und Dinge, die sonst liegenbleiben, tauchen wieder auf.
Wenn der Einstieg trägt, werden weitere Abläufe angeschlossen: Belege, Telefon, Leads, Wissen oder Kaizen OS.
Der PA kann nur mit dem arbeiten, was wir ihm sauber geben: Mailverläufe, Kalender, Aufgabenlisten, Kundennotizen, CRM oder Notion. Am Anfang wird bewusst begrenzt, was er sehen darf und was er nur vorbereiten darf.
Der PA betrachtet nicht nur die neue Nachricht, sondern auch bisherige Antworten, offene Zusagen und Rückfragen.
Anstehende Gespräche, Fristen und Vorbereitungen werden ins Tagesbriefing und in Antwortvorschläge einbezogen.
Freigegebene Kundennotizen, Besonderheiten, frühere Beschwerden oder interne Regeln werden als Kontext genutzt.
Was gesendet, gebucht oder entschieden werden darf, wird klar begrenzt. Sensibles bleibt zur Prüfung bei dir.
Wenn der PA eine Antwort vorbereitet, steht dabei, woher der Kontext kommt: zum Beispiel Mailverlauf, CRM, Kundennotiz oder Kalender. Dadurch bleibt nachvollziehbar, worauf sich der Vorschlag stützt.
Deshalb ist der erste Pilot begrenzt. Nicht alles anschließen, nicht alles automatisieren. Erst ein Bereich, echte Quellen, echte Entwürfe und danach eine belastbare Entscheidung.
Wir legen fest, welche Postfächer, Kalender, Notizen oder Listen genutzt werden dürfen und was tabu bleibt.
Der PA sortiert echte Eingänge, erstellt Tagesbriefings und zeigt, wo Kontext noch fehlt.
Entwürfe entstehen aus Mailverlauf, offener Zusage und Kundennotiz. Du prüfst Ton, Inhalt und Quellen.
Wir entscheiden anhand echter Artefakte, ob der Bereich weiterläuft, angepasst oder verworfen wird.
Dort ist der Nutzen schnell sichtbar: weniger Rückstand, bessere Vorbereitung, weniger vergessene Zusagen. Erst wenn das trägt, lohnt es sich, Belege, Telefon, Leads oder interne Wissenssysteme dazuzunehmen.
Ein kurzes Briefing: Termine, wichtige Mails, offene Entscheidungen und Dinge, die nicht liegenbleiben sollten.
Antwortentwürfe mit Vorgeschichte, Kundendetails und offenen Zusagen statt wieder fünf Minuten suchen.
Was wurde erledigt, was bleibt offen, was muss morgen zuerst auftauchen?
Der KI-PA soll Arbeit vorbereiten, nicht heimlich Verantwortung übernehmen. Deshalb bekommt jedes Setup eine klare Freigabe-Matrix.
Drei einfache Kategorien reichen am Anfang: darf vorbereiten, muss fragen, darf nie. So bleibt die KI nützlich, ohne unsichtbar Verantwortung zu übernehmen.
Wir schauen 30 Minuten auf deinen Alltag und prüfen, ob der KI-PA überhaupt der richtige Einstieg ist.
Wir prüfen Quellen, Risiken, wiederkehrende Abläufe und den ersten sinnvollen Einsatzbereich. Danach gibt es eine klare Roadmap.
Wir starten mit einem begrenzten Bereich, meistens Mail, Kalender, Aufgaben oder Belege. Vorschläge vor Automatik.
Wenn Nutzen sichtbar ist, wird aus dem Assistenten Schritt für Schritt mehr Betriebssystem für die Firma.
Genau dafür ist das Erstgespräch da. Wir prüfen gemeinsam, ob Mail, Kalender, Aufgaben oder ein anderer Bereich der bessere Einstieg ist.