Über mich

Benjamin Zirngibl. Gründer von k-AIzen.

k-AIzen unterstützt Unternehmen dabei, KI nicht nur auszuprobieren, sondern sinnvoll in den Alltag zu bringen: mit klaren Quellen, Freigaben, ersten Assistenten und einem schrittweisen Ausbau zu besseren Abläufen.

Benjamin Zirngibl, Gründer von k-AIzen

Warum k-AIzen so gebaut ist

Viele gute Betriebe haben zufriedene Kunden, ordentliche Bewertungen — und keine Website. Oder eine, die vor Jahren gebaut wurde, auf dem Handy zerfällt und die niemand mehr anfassen kann. Der Grund ist selten Desinteresse. Der Grund ist, dass abends nach zwölf Stunden Baustelle niemand Lust auf Baukästen, Hosting-Rechnungen und Datenschutztexte hat.

Genau dort setzt k-AIzen an: Die Website wird komplett gebaut und dauerhaft betreut. Der Betrieb liefert einmal Logo, Fotos und Leistungen — danach nichts mehr. Kein Login, keine Pflege, keine Hausaufgaben. Und wenn jemand das Formular ausfüllt, liegt die Anfrage Sekunden später auf dem Handy.

Warum diese Rolle wichtig ist

Ein Betrieb braucht keinen Baukasten-Zugang und keine Schulung. Er braucht jemanden, der die Sache übernimmt und erreichbar bleibt, wenn sich etwas ändert — neue Leistung, anderes Foto, andere Öffnungszeiten.

Deshalb ist k-AIzen nicht als klassische Agentur positioniert. Die Arbeit ist nah genug am Alltag, um Muster zu sehen, und technisch genug, um daraus ein funktionierendes System zu bauen. Ruhig, nachvollziehbar und ohne so zu tun, als müsste KI alles sofort übernehmen.

Arbeitsweise

Aufwand bleibt bei mir

Du lieferst einmal Material. Alles andere — Bau, Technik, Pflege, Änderungen — ist meine Sache.

Ehrlich absagen

Wenn ein Paket für einen Betrieb gerade keinen Sinn ergibt, sage ich das — lieber vorher als hinterher.

Dranbleiben

Eine Website ist kein einmaliges Projekt. Betriebe ändern sich, Technik veraltet. Deshalb bleibt die Betreuung drin.

Wofür k-AIzen gut passt

  • Kleine und mittlere Betriebe — Handwerk, Handel, Dienstleistung, Pflege, Gastgewerbe —, die zufriedene Kunden haben, online aber kaum gefunden werden.
  • Betriebe mit veralteter Website, die niemand mehr pflegt und bei der unklar ist, wer überhaupt noch Zugriff hat.
  • Inhaber, die keine Zeit für Technik haben und auch keine haben wollen.
  • Betriebe, bei denen Anfragen untergehen, weil abends niemand mehr ins Postfach schaut.

Der nächste sinnvolle Schritt

Fünfzehn Minuten am Telefon: Wir schauen, ob das Website-Paket für deinen Betrieb Sinn ergibt. Wenn nicht, sage ich das offen.

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